Sr. M. Reinholda Zirkel ist in die Liebe Gottes heimgegangen

Schwester Maria Reinholda Zirkel – Nachruf

Fast auf den Tag genau vor einem Monat, am 26. Mai, starb im Kloster St. Franziskus in Schramberg-Heiligenbronn Schwester M. Reinholda Zirkel mit 83 Lebensjahren. Am Mittwoch, 2. Juni, dem Tag vor Fronleichnam, wurde ihrer in der Salzstetter St. Agatha-Kirche mit einem eigenen Requiem gedacht, das Weihbischof Dr. Johannes Kreidler, Pfarrer Anton Romer und Diakon Wilhelm Pöndl für die Verstorbene feierten.

30 Jahre lang hatte Schwester M. Reinholda zusammen mit Schwester M. Irmentrudis Berktold den Wallfahrtsort Heiligenbronn hier im Waldachtal geprägt. Beide wirkten bis zu ihrer Rückkehr ins Mutterhaus 2019 über drei Jahrzehnte hinweg segensreich für alle Wallfahrerinnen und Wallfahrer, die hierher kamen, ebenso für alle Spätaussiedler, Kriegsflüchtlinge und Asylsuchende, die in den 90-iger Jahren und nach der Umstrukturierung des Klostergebäudes und ehemaligen Kinder- und Jugenddorfes Zuflucht, Hilfe und Aufnahme fanden. Während der Zeit der beiden Schwestern wurde auch die Wallfahrtskirche außen und innen renoviert und die Außenanlage rund um die Kirche neu gestaltet. Dass die jährliche Wallfahrt des Dekanats Freudenstadt gerade in den letzten Jahrzehnten ebenso ungeahnten Aufschwung genommen hat, ist nicht zuletzt der Mitinitiative beider Schwestern zu verdanken. Ihnen gebührt dafür dankbare Anerkennung und bei der nunmehr in die Ewigkeit heimgegangenen M. Reinholda ein wörtlich zu verstehendes „Vergelt´s Gott“!

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Mitsingen erlaubt – bringen Sie bitte Ihr Gotteslob zum Gottesdienst mit!

Mitsingen erlaubt - bringen Sie bitte Ihr Gotteslob zum Gottesdienst mit!

Die Inzidenzzahlen in unserem Landkreis sind nun ständig unter 50. Dies erlaubt nun das verhaltene Mitsingen im Gottesdienst, allerdings hinter der „Maske“. Bitte bringen Sie Ihr Gotteslob mit, da wir noch keine Gesangbücher auslegen dürfen. Weiterhin gilt im Gottesdienst nach wie vor die medizinische Mund-Nasen-Masken-Pflicht. Auch eine Registrierung ist weiterhin nötig, eine Anmeldung nicht mehr. Beachten Sie bitte, dass die Sitzplatzanzahl aber begrenzt ist!

Fronleichnam – Hochfest des Leibes und Blutes Christi: Lützenhardt und Salzstetten am Do. 3. Juni

Fronleichnam - Hochfest des Leibes und Blutes Christi: Lützenhardt und Salzstetten am Do. 3. Juni

St. Agatha Kirche Salzstetten:  08.45 Uhr in der Kirche – ohne anschl. Prozession

 

Herz-Jesu Kirche Lützenhardt:  10.00 Uhr im Kurpark Lützenhardt – ohne anschl. Prozession (bei Regen in der Kirche)

Wir haben sehr viele Anfragen unserer Gemeindemitglieder erhalten, die in den vergangenen Jahren stets fleißig und mühevoll die schönen Blumenmotive gestaltet haben.
In diesem Jahr sind wir immer noch den Begrenzungen der Corona-Pandemie ausgeliefert. Das bedeutet, dass eine Prozession mit Blumenteppich, auch unter den derzeitigen bereits etwas gelockerten Beschränkungen, nicht stattfinden kann.
In diesem Jahr nun also findet im Kurpark Lützenhardt die Eucharistiefeier im Freien ohne anschließende Prozession statt. Bei schlechtem Wetter werden wir in die Kirche ausweichen.

Eine Anmeldung zu Beginn des Gottesdienstes ist erforderlich und die Registrierung der Teilnehmenden ist nach wie vor Pflicht und Teil unseres Schutzkonzepts.
Wir hoffen fest, dass es im nächsten Jahr ein Fronleichnamsfest geben wird, das wir alle aus den vergangenen Jahren kennen und zu Ehren Gottes gemeinschaftlich gefeiert haben.

Diakonweihe von Herrn Toni Babic

Diakonweihe von Herrn Toni Babic

⇒ Novene zur Vorbereitung auf die Diakonweihe von Toni Babic
Herr Toni Babic wird nach seiner Diakonweihe am 22. Mai im Münster in Zwiefalten in unserer Seelsorgeeinheit wirken. Am Wochenende 5.+ 6. Juni wird er bei den Gottesdiensten in unseren Kirchen Lützenhardt, Salzstetten und Pfalzgrafenweiler vorgestellt und herzlich willkommen geheißen.

Am 22. Mai 2021 findet um 10:00 Uhr die Diakonenweihe im Münster Unserer Lieben Frau in Zwiefalten statt. Zelebrant ist Weihbischof Dr. Gerhard Schneider. Es findet an diesem Tag ab 9:50 Uhr eine Liveübertragung der Diakonenweihe über YouTube statt:
⇒ Youtube Diakonenweihe live

Der Beruf Ständiger Diakon
Das Amt des Diakons kann im Zivilberuf ausgeübt werden. Der Diakon bringt seinen Glauben in den Berufsalltag ein und lebt ihn dort. Außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit wirkt er als Diakon in der Seelsorge einer Kirchengemeinde mit.  Alle Geweihten tragen in ihrem Zuständigkeitsbereich durch eigenes Tun und durch Delegation und Begleitung anderer Personen im Dienst der Verkündigung Verantwortung.

Wirken im Sinne des Reiches Gottes
Die Diakone sind aufgrund ihrer Weihe amtlich in die Felder der Gesellschaft gesandt, die in Gefahr sind, aus dem Blick zu geraten: in die Felder sozialer, religiöser, psychischer Bedrängnis als Bereiche der Gesellschaft, zu der die Kirche sonst keinen einfachen Zugang hat (Berufswelt, Kultur, Leitungsebene in Wirtschaft und Politik). Dort wirken sie mit anderen im Sinne des Reiches Gottes und sorgen dafür, deren Leben in die feiernde Gemeinde zurückzubinden. Gerade in ihrer Sendung ist zu erkennen, dass den Diakonen keine neuen Aufgaben zuwachsen, sondern dass sie nur in besonderer Weise die Sendung der ganzen Kirche versinnbildlichen.

Hier finden Sie den Text zur Pfingstnovene ⇒ Pfingstnovene- Einzelseiten

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Pfingstabenteuer für Familien – online

Pfingstabenteuer für Familien - online

Pfingsten – da ist was los, und das bringt einiges in Bewegung. Pfingsten ist ein Fest, das Mut macht und neue Kräfte freisetzt. Gerade in dieser Zeit sind das Perspektiven, die gut tun und die wir Menschen brauchen.
Mit den Maskottchen Roxy Ross und Gani Gans gibt es Ideen für das Pfingstfest, um es zuhause gestalten zu können. Zudem gibt es Tipps für die Ferien. Dabei rückt z.B. auch Fronleichnam in den Blick.
Die Sammlung steht ab dem 10. Mai unter ⇒ Pfingstabenteuer zur Verfügung.
Dort gibt es auch Material für Multiplikatoren. Gedacht sind die Pfingstabenteuer vor allem für Familien mit Kindergarten- und Grundschulkindern.

Handys spenden – Gutes tun! Aktion Schutzengel – Missio

Handys spenden - Gutes tun! Aktion Schutzengel - Missio

Jedes Handy hilft zweifach
Mit der Aktion „Handys recyceln – Gutes tun“ kann doppelt
geholfen werden. Erstens schützen wir Mensch und Umwelt,
welche unter den Folgen des Rohstoffabbaus leiden. Durch das
Recycling der wertvollen Rohstoffe und die Aufbereitung sowie
Wiederverwertung der alten Handys, werden weniger Rohstoffe z. B. aus der Demokratischen Republik Kongo benötigt.
Zweitens erhält missio für jedes gespendete Handy einen Anteil
des Erlöses für die Aktion Schutzengel. Damit werden Traumazentren im Ostkongo für die Opfer des Konflikts unterstützt. ⇒ Missio hilft Familien in Not weltweit

Pfingstmontag – Ökumenischer Gottesdienst am Bibelrundweg Tumlingen / Schellenberg-Tumlingen

Pfingstmontag, 24. Mai – 10.30 Uhr
Am Pfingstmontag ist es schon Tradition, dass die Waldachtaler Kirchen gemeinsam Gottesdienst im
Freien feiern. In diesem Jahr wollen wir am Bibelrundweg den ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer
Wegner und Pfarrer Romer feiern. Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird der Gottesdienst in der ev.
Christuskirche in Tumlingen stattfinden. Der ökumenische Gottesdienst wird als livestream-Gottesdienst
vom Team der ev. Kirche über Youtube gesendet.  ⇒ Ökumenischer Gottesdienst Livestream Pfingstmontag

Gottesdienste wieder in den Kirchen

Die Inzidenzzahlen gehen wieder nach unten. Lt. RKI ist der Landkreis Freudenstadt wieder unter 200.

Wir dürfen froh und dankbar über diese Entwicklung sein. Eucharistie heißt Dank sagen und so wollen wir – unter der Voraussetzung, dass die Inzidenzzahlen weiterhin unter 200 bleiben – wieder Eucharistie in unseren Kirchen feiern.

Bitte beachten Sie, dass alle Personen im Gottesdienst eine medizinische Mund-Nasen-Maske tragen müssen und aufgrund der derzeitigen Pandemiestufe eine Registrierung notwendig ist.

Achtsam – miteinander und zueinander

Achtsam - miteinander und zueinander

Liebe Ehrenamtliche!
Achtsamkeit in Corona-Zeiten, dazu gehört aber noch mehr als der Schutz vor Infektionen. Dazu gehört auch, dass wir verstärkt darauf achten, was Menschen in dieser Situation brauchen – materiell, menschlich, geistlich.
Gemeinsam achtsam – das nehmen wir uns in unserer Kirche auch vor im Blick auf Erfahrungen von Missbrauch, ob in sexueller oder in anderer Form. Viel zu oft wurde in unserer Kirche in der Vergangenheit weggeschaut, wenn besonders Kindern Entsetzliches angetan wurde. Die Täter konnten ihre Verbrechen an Schutzlosen auch deshalb so lange verüben, weil vielfach eine Kultur der Achtsamkeit gefehlt hat, weil viele lieber gar nicht so genau wissen wollten, was nicht stimmte, wenn sich ein Kind auffällig verhielt.
Wir müssen auf allen Ebenen der Kirche dazulernen – auch bei uns vor Ort.
Deshalb werden in den nächsten Monaten alle Menschen, die in unserer Kirchengemeinde ehrenamtlich mit Kindern, Kranken und Senioren in Kontakt stehen, an Schulungen zur Prävention von Missbrauch teilnehmen, die unsere Diözese anbietet.
Auch die hauptberuflichen Mitarbeiter/-innen werden ihre Kenntnisse in diesem wichtigen Bereich auffrischen.
 Flyer Prävention