„24 Stunden für den Herrn!“

Datum und Zeit
Fr., 09.03.2018 - Sa., 10.03.2018
18:00 - 18:45

Ort
Zur Schmerzhaften Mutter Gottes


24 Stunden für den Herrn

Papst Franziskus lädt ein zur „Eucharistischen Anbetung“ vom 9. – 10. März 2018.

In Heiligenbronn werden wir für unser Dekanat diese Einladung des Papstes aufgreifen und vom Freitag, den 9. März ab 18 Uhr bis Samstag, den 10. März bis 18 Uhr die Möglichkeit geben zur stillen „Eucharistischen Anbetung.

Man kann kommen und gehen, wie man will.

Bei diesem Anlass gibt es auch die Möglichkeit für ein Beichtgespräch:
Freitag, den 09. März ab 20.00 Uhr
Samstag, den 10. März von 10.00-12.00 Uhr
Samstag, den 10. März von 14.30-16.00 Uhr,
und immer, wenn ein Priester da ist. Gerne kann man ihn ansprechen.

 

24 Stunden für den Herrn
Ein Tag weltweites Gebet

Eine Zeit des Betens und der Vorbereitung auf Ostern ist die Fasten-zeit. Um das stärker ins Bewusstsein aller Katholiken zu rücken, lädt Papst Franziskus zu einer weltweiten Gebetsaktion am 9. und 10. März ein.

In seiner Fastenbotschaft warnt Papst Franziskus die Menschen vor Herzenskälte und Habsucht. Habsucht sei »die Wurzel aller Übel«. Sie verwandle sich in »Gewalt gegenüber denen, die wir als Bedrohung unserer ›Sicherheiten‹ empfinden: das ungeborene Leben, der kranke alte Mensch, der Gast auf der Durchreise, der Fremde, aber auch der Mitmensch, der unseren Erwartungen nicht entspricht«.

Franziskus ruft in der Botschaft dazu auf, die Zeit vor Ostern zu nutzen, um der Liebe untereinander wieder mehr Raum zu geben. Zugleich warnt er vor falschen Propheten, die wie »Schlangenbe-schwörer« die Gefühle der Menschen ausnutzen und sie etwa zu Sklaven des Profits machen. Häufig böten diese »Scharlatane« einfache Lösungen gegen das Leid: »Drogen, ›Wegwerfbeziehungen‹ oder schnelle, aber unredliche Verdienstmöglichkeiten.« All dies nehme dem Menschen das Kostbarste: »Würde, Freiheit und die Fähigkeit zu lieben.«

Als Gegenmittel biete die Kirche »neben der zuweilen bitteren Medizin der Wahrheit« das Gebet, das Almosengeben und das Fasten an. Das Gebet ermögliche es, »die stillen Lügen aufzudecken, mit denen wir uns selbst betrügen«, so der Papst. Das Almosengeben befreie von Habsucht, das Fasten entwaffne und sei eine wichtige Gelegenheit zur Reifung.

Eine gute Gelegenheit für Katholiken, die Liebe Gottes wieder zu entdecken, sei die Initiative:“24 Stunden für den Herrn“ – „Bei dir ist Vergebung“ (Ps 130,4). Die Initiative des Papstes solle ein Ausdruck der „Notwendigkeit des Betens“ sein.